Intervjuud, artiklid president http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud 2018-07-26T07:07:46Z Joomla! 1.5 - Open Source Content Management Balti presidendid: Euroopa peab tegutsema ühtselt ja kiiremini, Neue Westfälische 2018-07-13T22:00:00Z 2018-07-13T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14478-2018-07-17-12-02-03 Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Täna võtavad Eesti, Läti ja Leedu presidendid vastu rahvusvahelise Vestfaali rahu auhinna - panuse eest Euroopa demokraatlikku ja rahulikku arengusse.</p> <p>Täna võtavad Eesti, Läti ja Leedu presidendid vastu rahvusvahelise Vestfaali rahu auhinna - panuse eest Euroopa demokraatlikku ja rahulikku arengusse.</p> "Putin püüab meid lahutada", RP Online 2018-07-12T22:00:00Z 2018-07-12T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14480-2018-07-17-12-19-34 Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>President Kaljulaid oli Saksamaal võtmas Eesti nimel vastu Vestfaali rahu auhinda. Saksa väljaandega räägiti Venemaast, rahust ja Euroopast.</p> <p>*</p> <p>Frau Staatspräsidentin, die EU steckt in einer Art Glaubenskrise. In Estland glaubt man aber weiter fest an Europa – warum?</p> <p>Kaljulaid Vielleicht, weil wir uns hinter dem Eisernen Vorgang so lange nach der EU gesehnt haben. Natürlich ist in der EU vieles sehr schwerfällig, aber es geht ja auch darum, die Interessen vieler Länder unter einen Hut zu bringen. Was wäre denn die Alternative? Jeder für sich? Nein, die EU ist gewiss nicht perfekt, aber sie ist unverzichtbar.</p> <p>Aber haben wir in der EU nicht eine Spaltung zwischen Ost und West?</p> <p>Kaljulaid Das ist mir zu pauschal. Es kommt ganz darauf an, wovon wir reden. Schauen sie sich etwa die Haushaltsdisziplin an, da liegen zum Beispiel Polen und Deutschland sehr viel näher beieinander als Deutschland und Italien, da gibt es eher eine Nord-Süd-Spaltung.</p> <p>Der Konflikt der EU mit Polen und Ungarn macht Ihnen keine Sorge?</p> <p>Kaljulaid Es mag ja sein, dass diese Länder seit einiger Zeit einen betont konservativen, nationalen Kurs fahren. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass sich die Menschen dort von der Idee der liberalen Demokratie völlig verabschiedet hätten. Wir sollten uns die Mühe machen, zwischen Regierungen und Zivilgesellschaften zu unterscheiden.</p> <p>Welche Rolle spielt Russland in dieser Auseinandersetzung?</p> <p>Kaljulaid Russland will ganz offensichtlich die regelbasierte Weltordnung verändern, das zeigt die russische Politik der vergangenen Jahre. Und man muss sagen, wir haben leider zunächst nicht schnell und entschlossen genug darauf reagiert. Aus der schwachen Reaktion auf den Georgien-Krieg 2008, in dem Russland erstmals Grenzen einseitig verschieben konnte, hat Wladimir Putin den Schluss gezogen, er könne einfach so weitermachen. Das erklärt auch seine Empörung über die harte Reaktion des Westens auf die russische Aggression gegen die Ukraine. Das hat ihn wirklich überrascht.</p> <p>Glauben Sie, dass diese Einigkeit des Westens gegenüber Russland von Dauer sein wird?</p> <p>Kaljulaid Ich hoffe es sehr. Russland versucht beständig, unsere Schwächen auszunutzen und uns zu spalten. Aber damit darf Putin nicht durchkommen. Deswegen müssen auch die Sanktionen in Kraft bleiben. Gleichzeitig dürfen wir Russland aber auf keinen Fall abschreiben, der Kontakt darf nicht abreißen.</p> <p>In Deutschland gibt es Leute, die sind überzeugt, die Nato habe Russland provoziert, indem sie die baltischen Staaten als Mitglieder aufgenommen hat.</p> <p>Kaljulaid Einspruch! Das würde ja bedeuten, dass man in Moskau darüber bestimmen darf, was souveräne Nachbarstaaten zu tun oder zu lassen haben. Das ist völlig inakzeptabel! Und anders als manchmal behauptet wird, hat es auch niemals eine Verpflichtung der Nato gegeben, keine neuen Mitglieder in Osteuropa aufzunehmen.</p> <p>Wie bewerten Sie die Situation in der Ost-Ukraine?</p> <p>Kaljulaid Das ist kein eingefrorener Konflikt, wie manche gerne sagen, es ist ein Krieg, wenn auch ein vergessener. Als ich im Mai dort war, direkt an der Frontlinie, waren gerade 150 Häuser zerstört worden und deren Einwohner obdachlos geworden. Und es sterben dort praktisch jeden Tag Menschen. Es handelt sich um die größte humanitäre Katastrophe in Europa, und das Schlimmste ist, dass wir nicht sehr viel dagegen tun können.</p> <p>Rund ein Viertel der Bevölkerung in Estland ist russischsprachig – wie stark werden diese Menschen von Moskau beeinflusst?</p> <p>Kaljulaid Das kommt ganz darauf an. Wenn es sich um ältere Menschen handelt, die noch zu Sowjetzeiten nach Estland gekommen sind und dort ein privilegiertes Leben führen konnten, dann sehnen sich viele von ihnen in diese Zeit zurück. Bei den Jüngeren ist das ganz anders. Nur ein Beispiel: Wir haben in Estland eine Wehrpflichtarmee, und dort dienen junge Männer aus der russischen Minderheit ebenso wie junge Esten. Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass alle Menschen in Estland, die Russisch sprechen, so denken wie Putin!</p> <p>Estland ist eines der wenigen Nato-Mitglieder, das die Zwei-Prozent-Verpflichtung beim Verteidigungsetat einhält. Können Sie Donald Trumps Kritik an Deutschland verstehen?</p> <p>Kaljulaid Wir geben sogar 2,2 des BIP für Verteidigung aus, aber ich kann auch verstehen, dass so etwas in anderen Ländern, deren unmittelbare Nachbarschaft völlig friedlich ist, schwer zu verkaufen ist. Und ich glaube, dass man darüber reden könnte, ob man bei der Finanzierung nicht ein flexibleres Kriterium als die Zwei-Prozent-Quote anwenden könnte, solange man das angestrebte Ziel damit erreicht: eine glaubwürdige Abschreckung. In diesem Zusammenhang setzen wir auch große Hoffnungen in die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.</p> <p>Donald Trump ist der erste US-Präsident, der den Nutzen der Nato öffentlich in Frage gestellt hat. Sorgt Sie das nicht?</p> <p>Kaljulaid Ich habe mit Donald Trump darüber gesprochen, und er hat sich mir gegenüber ganz klar für die Sicherheit Europas und insbesondere der baltischen Staaten engagiert. Wenn ich mir außerdem anschaue, wie unsere Kontakte mit der US-Regierung sind und was die Amerikaner konkret tun, dann habe ich überhaupt keinen Anlass, an dieser Zusage zu zweifeln. Ich denke, man muss da weise unterscheiden zwischen Twitter-Botschaften und der tatsächlichen Politik.</p> <p>Artikli leiate <a href="https://rp-online.de/politik/ausland/estlands-praesidentin-im-interview-putin-versucht-uns-zu-spalten_aid-23924617" target="_blank">siit</a>.</p> <p>President Kaljulaid oli Saksamaal võtmas Eesti nimel vastu Vestfaali rahu auhinda. Saksa väljaandega räägiti Venemaast, rahust ja Euroopast.</p> <p>*</p> <p>Frau Staatspräsidentin, die EU steckt in einer Art Glaubenskrise. In Estland glaubt man aber weiter fest an Europa – warum?</p> <p>Kaljulaid Vielleicht, weil wir uns hinter dem Eisernen Vorgang so lange nach der EU gesehnt haben. Natürlich ist in der EU vieles sehr schwerfällig, aber es geht ja auch darum, die Interessen vieler Länder unter einen Hut zu bringen. Was wäre denn die Alternative? Jeder für sich? Nein, die EU ist gewiss nicht perfekt, aber sie ist unverzichtbar.</p> <p>Aber haben wir in der EU nicht eine Spaltung zwischen Ost und West?</p> <p>Kaljulaid Das ist mir zu pauschal. Es kommt ganz darauf an, wovon wir reden. Schauen sie sich etwa die Haushaltsdisziplin an, da liegen zum Beispiel Polen und Deutschland sehr viel näher beieinander als Deutschland und Italien, da gibt es eher eine Nord-Süd-Spaltung.</p> <p>Der Konflikt der EU mit Polen und Ungarn macht Ihnen keine Sorge?</p> <p>Kaljulaid Es mag ja sein, dass diese Länder seit einiger Zeit einen betont konservativen, nationalen Kurs fahren. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass sich die Menschen dort von der Idee der liberalen Demokratie völlig verabschiedet hätten. Wir sollten uns die Mühe machen, zwischen Regierungen und Zivilgesellschaften zu unterscheiden.</p> <p>Welche Rolle spielt Russland in dieser Auseinandersetzung?</p> <p>Kaljulaid Russland will ganz offensichtlich die regelbasierte Weltordnung verändern, das zeigt die russische Politik der vergangenen Jahre. Und man muss sagen, wir haben leider zunächst nicht schnell und entschlossen genug darauf reagiert. Aus der schwachen Reaktion auf den Georgien-Krieg 2008, in dem Russland erstmals Grenzen einseitig verschieben konnte, hat Wladimir Putin den Schluss gezogen, er könne einfach so weitermachen. Das erklärt auch seine Empörung über die harte Reaktion des Westens auf die russische Aggression gegen die Ukraine. Das hat ihn wirklich überrascht.</p> <p>Glauben Sie, dass diese Einigkeit des Westens gegenüber Russland von Dauer sein wird?</p> <p>Kaljulaid Ich hoffe es sehr. Russland versucht beständig, unsere Schwächen auszunutzen und uns zu spalten. Aber damit darf Putin nicht durchkommen. Deswegen müssen auch die Sanktionen in Kraft bleiben. Gleichzeitig dürfen wir Russland aber auf keinen Fall abschreiben, der Kontakt darf nicht abreißen.</p> <p>In Deutschland gibt es Leute, die sind überzeugt, die Nato habe Russland provoziert, indem sie die baltischen Staaten als Mitglieder aufgenommen hat.</p> <p>Kaljulaid Einspruch! Das würde ja bedeuten, dass man in Moskau darüber bestimmen darf, was souveräne Nachbarstaaten zu tun oder zu lassen haben. Das ist völlig inakzeptabel! Und anders als manchmal behauptet wird, hat es auch niemals eine Verpflichtung der Nato gegeben, keine neuen Mitglieder in Osteuropa aufzunehmen.</p> <p>Wie bewerten Sie die Situation in der Ost-Ukraine?</p> <p>Kaljulaid Das ist kein eingefrorener Konflikt, wie manche gerne sagen, es ist ein Krieg, wenn auch ein vergessener. Als ich im Mai dort war, direkt an der Frontlinie, waren gerade 150 Häuser zerstört worden und deren Einwohner obdachlos geworden. Und es sterben dort praktisch jeden Tag Menschen. Es handelt sich um die größte humanitäre Katastrophe in Europa, und das Schlimmste ist, dass wir nicht sehr viel dagegen tun können.</p> <p>Rund ein Viertel der Bevölkerung in Estland ist russischsprachig – wie stark werden diese Menschen von Moskau beeinflusst?</p> <p>Kaljulaid Das kommt ganz darauf an. Wenn es sich um ältere Menschen handelt, die noch zu Sowjetzeiten nach Estland gekommen sind und dort ein privilegiertes Leben führen konnten, dann sehnen sich viele von ihnen in diese Zeit zurück. Bei den Jüngeren ist das ganz anders. Nur ein Beispiel: Wir haben in Estland eine Wehrpflichtarmee, und dort dienen junge Männer aus der russischen Minderheit ebenso wie junge Esten. Es wäre ein großer Fehler zu glauben, dass alle Menschen in Estland, die Russisch sprechen, so denken wie Putin!</p> <p>Estland ist eines der wenigen Nato-Mitglieder, das die Zwei-Prozent-Verpflichtung beim Verteidigungsetat einhält. Können Sie Donald Trumps Kritik an Deutschland verstehen?</p> <p>Kaljulaid Wir geben sogar 2,2 des BIP für Verteidigung aus, aber ich kann auch verstehen, dass so etwas in anderen Ländern, deren unmittelbare Nachbarschaft völlig friedlich ist, schwer zu verkaufen ist. Und ich glaube, dass man darüber reden könnte, ob man bei der Finanzierung nicht ein flexibleres Kriterium als die Zwei-Prozent-Quote anwenden könnte, solange man das angestrebte Ziel damit erreicht: eine glaubwürdige Abschreckung. In diesem Zusammenhang setzen wir auch große Hoffnungen in die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.</p> <p>Donald Trump ist der erste US-Präsident, der den Nutzen der Nato öffentlich in Frage gestellt hat. Sorgt Sie das nicht?</p> <p>Kaljulaid Ich habe mit Donald Trump darüber gesprochen, und er hat sich mir gegenüber ganz klar für die Sicherheit Europas und insbesondere der baltischen Staaten engagiert. Wenn ich mir außerdem anschaue, wie unsere Kontakte mit der US-Regierung sind und was die Amerikaner konkret tun, dann habe ich überhaupt keinen Anlass, an dieser Zusage zu zweifeln. Ich denke, man muss da weise unterscheiden zwischen Twitter-Botschaften und der tatsächlichen Politik.</p> <p>Artikli leiate <a href="https://rp-online.de/politik/ausland/estlands-praesidentin-im-interview-putin-versucht-uns-zu-spalten_aid-23924617" target="_blank">siit</a>.</p> Ükssarvede maal: kohtumine Eesti presidendi Kersti Kaljulaidiga 2018-07-03T22:00:00Z 2018-07-03T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14454-2018-07-05-07-33-29 Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Pariisi poliitikaõpingute instituudi Sciences Po lõpuaktusel aukülalisena üles astunud president Kersti Kaljulaid rääkis demokraatiast, digitehnoloogiast ja kuidas saada "startup rahvaks".</p> <p>*</p> <p>Invitée d'honneur pour la remise des diplômes aux étudiants de Sciences-Po, samedi dernier à Paris, Kersti Kaljulaid, présidente de la République d'Estonie, a évoqué les questions liées à la démocratie, au numérique et aux conditions d'éclosion d'une « startup nation ». Par Philippe Boyer, directeur de l'innovation à Covivio (*).</p> <p>« Rapporté à nos 1,3 million d'habitants, aucun autre pays dans le monde ne peut se targuer d'avoir donné naissance à 4 licornes. »</p> <p>C'est à peu près en ces termes que Kersti Kaljulaid, présidente de la République d'Estonie, de passage à Paris le samedi 30 juin 2018, rappelle que son pays, situé aux confins des Pays baltes et membre de l'Union Européenne depuis 2004, est aujourd'hui unanimement reconnu comme une référence en matière d'entrepreneuriat numérique et d'e-administration.</p> <p>Ces licornes-là n'ont rien de mythiques créatures. Elles sont bien réelles avec, pour chacune d'entre elle, une valorisation au moins égale au milliard de dollars. Qu'elles s'appellent Taxify (concurrent d'Uber), Skype (service de messagerie vidéo racheté 2,6 milliards de dollars par eBay en 2005 puis revendue à Microsoft pour 8,5 milliards), Playtech (e-sport) ou TransferWise (entreprise de transferts d'argent internationaux de pair à pair), toutes sont originaires de Tallinn. Toutes sont également la preuve que le virage numérique pris par l'État estonien au milieu des années 1990 s'est révélé gagnant lorsqu'il a fallu libéraliser l'économie tout en misant sur le développement généralisé du numérique pour tous les citoyens.</p> <p>"Environnement économique et législatif favorable"</p> <p>Et la présidente de la "e-République" d'expliquer :</p> <p>"Si l'Estonie est aujourd'hui reconnue comme une « startup nation », c'est d'abord le résultat de l'environnement économique et législatif que nous avons créé, dans lequel il n'a jamais été question de sur-réguler pour ne pas entraver la croissance de milliers de startups. Dans le même temps, nous sommes restés très attentifs à ne pas tout abandonner de notre souveraineté à ces acteurs technologiques qui ont accompagné la transformation de notre pays. Grâce à cette politique qui repose sur la primauté de l'État en matière de choix technologiques au service de tous nos citoyens, l'Estonie a réussi à garder le contrôle en particulier sur les sujets sensibles qui mêlent algorithmes et données personnelles. »</p> <p>Dans cet État où, depuis 2002, chaque citoyen dispose d'une carte d'identité personnelle numérique permettant d'accéder aux « e-services publics » et où les élèves, les enseignants et les citoyens ont été formés à l'usage de ces nouvelles technologies, le pari estonien repose à la fois sur la responsabilisation citoyenne tout en se fiant à un État devenu tiers de confiance numérique.</p> <p><strong>Le futur numérique de l'Estonie s'écrit en Blockchain</strong></p> <p>Lancé en 2014, le programme « d'e-résidence » fait partie de ces initiatives destinées à attirer les entrepreneurs du monde entier. Ce statut par lequel les étrangers peuvent postuler, par internet, pour devenir « e-citoyen » et ainsi se simplifier les procédures administratives pour créer une entreprise et ouvrir un compte bancaire a permis à l'Estonie de faire connaître sa stratégie numérique à la fin des années 1990, aussi connue sous le nom de « program X-Road ».</p> <p>C'est cet ambitieux programme de transformation numérique de la société qui a permis à l'Estonie de présenter ses « e-services administratifs » par-delà ses frontières en démontrant que le numérique pouvait être la solution pour les États à la recherche de voies et moyens pour simplifier leur fonctionnement. C'est à ce titre que la France et l'Estonie entretiennent des liens étroits :</p> <p>« Sur ces sujets de digitalisation de l'administration, le président Macron et le secrétaire d'État en charge du numérique, savent que l'Estonie est un laboratoire pour tout ce qui concerne la digitalisation et la simplification administrative (1). Nos deux pays travaillent en étroite collaboration sur ces sujets», ajoute la présidente Kersti Kaljulaid.</p> <p><strong>Des technologies pour faciliter la coopération entre les États</strong></p> <p>L'Estonie a prévu d'aller encore plus loin avec, d'ici à janvier 2019, la création d'un visa "Digital Nomads" pour inciter les startuppers du monde entier à venir « essayer » le pays et s'y installer pendant une année. Il faut dire qu'avec un réseau wifi public largement accessible sur l'ensemble du territoire, rien n'est plus facile que le travail à distance.</p> <p>« Si nous devions repenser le programme « X-Road » qui nous a permis de devenir un véritable État-numérique, je ne doute pas que nous garderions en l'état la façon dont a été pensée l'architecture principale de ce projet consistant à digitaliser le pays au service de ses citoyens. Aujourd'hui, nous continuons à ajouter sans cesse de nouveaux services numériques en nous appuyant sur cette infrastructure numérique pensée pour digitaliser le pays. En revanche, il est certain que, à l'avenir, nous nous appuierons beaucoup plus sur de nouvelles solutions technologiques plus prometteuses. Je pense notamment à la Blockchain. Même si nous avons déjà des systèmes de signatures électroniques qui permettent de s'authentifier pour voter ou aller chez le médecin... avec la technologie Blockchain, tous ces actes citoyens deviendront encore plus transparents et plus sûrs. J'ajoute que ces technologies faciliteront également la coopération entre les États - par exemple, avec la Finlande et l'Islande, pays avec lesquels nous avons noué de nombreuses formes de coopération technologiques, dont celles d'échanges de data publiques en faveur de l'amélioration des services publics », expliquait la présidente estonienne.</p> <p>Kersti Kaljulaid insiste également sur le fait que toutes ces avancées technologiques se doivent d'être conduites en lien étroit avec les acteurs privés, ces partenariats entre acteurs publics et entreprises privées permettant à chacun de bénéficier des avancées de l'autre et, ainsi, de développer de nouvelles solutions immédiatement testables.</p> <p>Lors de sa venue à Paris, samedi 30 juin, Kersti Kaljulaid était l'invitée d'honneur lors de la remise de diplômes aux étudiants de Sciences-Po. Dans ses propos, et même si le sujet de son intervention portait sur les espoirs et les ambitions pour la jeunesse, le numérique n'était jamais loin :</p> <p>« Les machines seront certes de plus en plus performantes mais elles ne seront jamais aussi intelligentes que les humains. Notre monde n'est pas encore prêt à ces grands changements, mais vous devez rester vigilants. »</p> <p>Full article can be found <a href="https://www.latribune.fr/opinions/blogs/homo-numericus/au-pays-des-licornes-rencontre-avec-kersti-kaljulaid-presidente-de-la-e-republique-d-estonie-784035.html" target="_blank">here</a>.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p>Pariisi poliitikaõpingute instituudi Sciences Po lõpuaktusel aukülalisena üles astunud president Kersti Kaljulaid rääkis demokraatiast, digitehnoloogiast ja kuidas saada "startup rahvaks".</p> <p>*</p> <p>Invitée d'honneur pour la remise des diplômes aux étudiants de Sciences-Po, samedi dernier à Paris, Kersti Kaljulaid, présidente de la République d'Estonie, a évoqué les questions liées à la démocratie, au numérique et aux conditions d'éclosion d'une « startup nation ». Par Philippe Boyer, directeur de l'innovation à Covivio (*).</p> <p>« Rapporté à nos 1,3 million d'habitants, aucun autre pays dans le monde ne peut se targuer d'avoir donné naissance à 4 licornes. »</p> <p>C'est à peu près en ces termes que Kersti Kaljulaid, présidente de la République d'Estonie, de passage à Paris le samedi 30 juin 2018, rappelle que son pays, situé aux confins des Pays baltes et membre de l'Union Européenne depuis 2004, est aujourd'hui unanimement reconnu comme une référence en matière d'entrepreneuriat numérique et d'e-administration.</p> <p>Ces licornes-là n'ont rien de mythiques créatures. Elles sont bien réelles avec, pour chacune d'entre elle, une valorisation au moins égale au milliard de dollars. Qu'elles s'appellent Taxify (concurrent d'Uber), Skype (service de messagerie vidéo racheté 2,6 milliards de dollars par eBay en 2005 puis revendue à Microsoft pour 8,5 milliards), Playtech (e-sport) ou TransferWise (entreprise de transferts d'argent internationaux de pair à pair), toutes sont originaires de Tallinn. Toutes sont également la preuve que le virage numérique pris par l'État estonien au milieu des années 1990 s'est révélé gagnant lorsqu'il a fallu libéraliser l'économie tout en misant sur le développement généralisé du numérique pour tous les citoyens.</p> <p>"Environnement économique et législatif favorable"</p> <p>Et la présidente de la "e-République" d'expliquer :</p> <p>"Si l'Estonie est aujourd'hui reconnue comme une « startup nation », c'est d'abord le résultat de l'environnement économique et législatif que nous avons créé, dans lequel il n'a jamais été question de sur-réguler pour ne pas entraver la croissance de milliers de startups. Dans le même temps, nous sommes restés très attentifs à ne pas tout abandonner de notre souveraineté à ces acteurs technologiques qui ont accompagné la transformation de notre pays. Grâce à cette politique qui repose sur la primauté de l'État en matière de choix technologiques au service de tous nos citoyens, l'Estonie a réussi à garder le contrôle en particulier sur les sujets sensibles qui mêlent algorithmes et données personnelles. »</p> <p>Dans cet État où, depuis 2002, chaque citoyen dispose d'une carte d'identité personnelle numérique permettant d'accéder aux « e-services publics » et où les élèves, les enseignants et les citoyens ont été formés à l'usage de ces nouvelles technologies, le pari estonien repose à la fois sur la responsabilisation citoyenne tout en se fiant à un État devenu tiers de confiance numérique.</p> <p><strong>Le futur numérique de l'Estonie s'écrit en Blockchain</strong></p> <p>Lancé en 2014, le programme « d'e-résidence » fait partie de ces initiatives destinées à attirer les entrepreneurs du monde entier. Ce statut par lequel les étrangers peuvent postuler, par internet, pour devenir « e-citoyen » et ainsi se simplifier les procédures administratives pour créer une entreprise et ouvrir un compte bancaire a permis à l'Estonie de faire connaître sa stratégie numérique à la fin des années 1990, aussi connue sous le nom de « program X-Road ».</p> <p>C'est cet ambitieux programme de transformation numérique de la société qui a permis à l'Estonie de présenter ses « e-services administratifs » par-delà ses frontières en démontrant que le numérique pouvait être la solution pour les États à la recherche de voies et moyens pour simplifier leur fonctionnement. C'est à ce titre que la France et l'Estonie entretiennent des liens étroits :</p> <p>« Sur ces sujets de digitalisation de l'administration, le président Macron et le secrétaire d'État en charge du numérique, savent que l'Estonie est un laboratoire pour tout ce qui concerne la digitalisation et la simplification administrative (1). Nos deux pays travaillent en étroite collaboration sur ces sujets», ajoute la présidente Kersti Kaljulaid.</p> <p><strong>Des technologies pour faciliter la coopération entre les États</strong></p> <p>L'Estonie a prévu d'aller encore plus loin avec, d'ici à janvier 2019, la création d'un visa "Digital Nomads" pour inciter les startuppers du monde entier à venir « essayer » le pays et s'y installer pendant une année. Il faut dire qu'avec un réseau wifi public largement accessible sur l'ensemble du territoire, rien n'est plus facile que le travail à distance.</p> <p>« Si nous devions repenser le programme « X-Road » qui nous a permis de devenir un véritable État-numérique, je ne doute pas que nous garderions en l'état la façon dont a été pensée l'architecture principale de ce projet consistant à digitaliser le pays au service de ses citoyens. Aujourd'hui, nous continuons à ajouter sans cesse de nouveaux services numériques en nous appuyant sur cette infrastructure numérique pensée pour digitaliser le pays. En revanche, il est certain que, à l'avenir, nous nous appuierons beaucoup plus sur de nouvelles solutions technologiques plus prometteuses. Je pense notamment à la Blockchain. Même si nous avons déjà des systèmes de signatures électroniques qui permettent de s'authentifier pour voter ou aller chez le médecin... avec la technologie Blockchain, tous ces actes citoyens deviendront encore plus transparents et plus sûrs. J'ajoute que ces technologies faciliteront également la coopération entre les États - par exemple, avec la Finlande et l'Islande, pays avec lesquels nous avons noué de nombreuses formes de coopération technologiques, dont celles d'échanges de data publiques en faveur de l'amélioration des services publics », expliquait la présidente estonienne.</p> <p>Kersti Kaljulaid insiste également sur le fait que toutes ces avancées technologiques se doivent d'être conduites en lien étroit avec les acteurs privés, ces partenariats entre acteurs publics et entreprises privées permettant à chacun de bénéficier des avancées de l'autre et, ainsi, de développer de nouvelles solutions immédiatement testables.</p> <p>Lors de sa venue à Paris, samedi 30 juin, Kersti Kaljulaid était l'invitée d'honneur lors de la remise de diplômes aux étudiants de Sciences-Po. Dans ses propos, et même si le sujet de son intervention portait sur les espoirs et les ambitions pour la jeunesse, le numérique n'était jamais loin :</p> <p>« Les machines seront certes de plus en plus performantes mais elles ne seront jamais aussi intelligentes que les humains. Notre monde n'est pas encore prêt à ces grands changements, mais vous devez rester vigilants. »</p> <p>Full article can be found <a href="https://www.latribune.fr/opinions/blogs/homo-numericus/au-pays-des-licornes-rencontre-avec-kersti-kaljulaid-presidente-de-la-e-republique-d-estonie-784035.html" target="_blank">here</a>.</p> <p><strong><br /></strong></p> "Kui me tegutseme, siis ei pruugi Venemaa tegutseda," NewEasternEurope 2018-06-15T12:44:20Z 2018-06-15T12:44:20Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14389-qkui-me-tegutseme-siis-ei-pruugi-venemaa-tegutsedaq-neweasterneurope Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Intervjuus räägitakse julgeolekust, Venemaast, Ameerika presidendist ja NATOst.</p> <p>Intervjuu täisteksti inglise keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14375--if-we-act-russia-might-not-react-neweasterneurope/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p>Intervjuus räägitakse julgeolekust, Venemaast, Ameerika presidendist ja NATOst.</p> <p>Intervjuu täisteksti inglise keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14375--if-we-act-russia-might-not-react-neweasterneurope/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> Kersti Kaljulaid: lääs "normaliseeris" Gruusia osalise okupeerimise, nüüd riskime ka Ukraina konflikti "normaliseerimisega". Mida oleme järgmiseks valmis "normaliseerima"? Tyzhden 2018-05-31T22:00:00Z 2018-05-31T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14388-2018-06-15-12-33-46 Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Artikli täisteksti Ukraina keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14359-kersti-kaljulaid-qthe-west-qnormalizedq-the-occupation-of-georgian-parts-risking-the-qnormalizationq-of-the-conflict-in-ukraine-what-will-we-be-ready-to-qnormalizeq-further-q-tyzhden/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p></p> <p>Artikli täisteksti Ukraina keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14359-kersti-kaljulaid-qthe-west-qnormalizedq-the-occupation-of-georgian-parts-risking-the-qnormalizationq-of-the-conflict-in-ukraine-what-will-we-be-ready-to-qnormalizeq-further-q-tyzhden/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p></p> Miks ei märgi president Tallinna Sadama aktsiaid?, Äripäev 2018-05-31T11:49:21Z 2018-05-31T11:49:21Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14328-2018-05-31-12-00-24 Kaidi Aher kaidi.aher@vpk.ee <p><em>President Kersti Kaljulaid rõõmustab iga kord, kui Tallinna börsile mõni ettevõte juurde tuleb, ja kurvastab, kui keegi sealt lahkub.</em></p> <p><strong>Aasta tagasi arvasite, et võiksime Eesti Vabariigile sajandaks sünnipäevaks kinkida toimiva börsi. Äsja on alanud Tallinna Sadama aktsiate märkimine ning avalikuks sai Nelja Energia ostmine Eesti Energia poolt, mis valmistab ette Enefit Greeni börsileviimise. On see nüüd see, mida te silmas pidasite?</strong></p> <p>Jah, börsi ergutamise kõige kiirem meetod ongi viia börsile riigiettevõtteid. Seda saab teha otsustuskorras. Ei ole ju võimalik eraettevõtjatele öelda, et minge börsile, kui nad ei näe sellest mingisugust kasu. Aga korras sellega veel küll ei ole. Paar päeva tagasi just vaatasin, hommikune tehingute arv oli alla saja ja keskmine tehingu maht oli 1000-1500 eurot. Korralike kapitaliturgudeni on meil pikk maa minna. Siinsed pakkumised ei kutsu kohale suuri investeerimisfonde. Aga algus on tehtud. Mul on alati hea meel, kui Tallinna börsile midagi juurde tuleb ja ma olen alati kurb, kui keegi sealt ära läheb.</p> <p><em>President Kersti Kaljulaid rõõmustab iga kord, kui Tallinna börsile mõni ettevõte juurde tuleb, ja kurvastab, kui keegi sealt lahkub.</em></p> <p><strong>Aasta tagasi arvasite, et võiksime Eesti Vabariigile sajandaks sünnipäevaks kinkida toimiva börsi. Äsja on alanud Tallinna Sadama aktsiate märkimine ning avalikuks sai Nelja Energia ostmine Eesti Energia poolt, mis valmistab ette Enefit Greeni börsileviimise. On see nüüd see, mida te silmas pidasite?</strong></p> <p>Jah, börsi ergutamise kõige kiirem meetod ongi viia börsile riigiettevõtteid. Seda saab teha otsustuskorras. Ei ole ju võimalik eraettevõtjatele öelda, et minge börsile, kui nad ei näe sellest mingisugust kasu. Aga korras sellega veel küll ei ole. Paar päeva tagasi just vaatasin, hommikune tehingute arv oli alla saja ja keskmine tehingu maht oli 1000-1500 eurot. Korralike kapitaliturgudeni on meil pikk maa minna. Siinsed pakkumised ei kutsu kohale suuri investeerimisfonde. Aga algus on tehtud. Mul on alati hea meel, kui Tallinna börsile midagi juurde tuleb ja ma olen alati kurb, kui keegi sealt ära läheb.</p> Eesti president Ukraina arengust ja väljakutsetest, Hromadske 2018-05-30T22:00:00Z 2018-05-30T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14387-2018-06-15-12-30-16 Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Venemaa ja konflikt Donbassis on vaid mõned teemad, mis olid president Kaljulaidi agendas Ukrainat külastades.</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti inglise keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14358-estonian-president-on-ukraines-progress-and-challenges-hromadske/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p>Venemaa ja konflikt Donbassis on vaid mõned teemad, mis olid president Kaljulaidi agendas Ukrainat külastades.</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti inglise keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14358-estonian-president-on-ukraines-progress-and-challenges-hromadske/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p></p> <p></p> <p></p> Eesti president usaldab digimaailma, Kathimerini, Kreeka 2018-05-20T22:00:00Z 2018-05-20T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14386-eesti-president-usaldab-digimaailma-kathimerini-kreeka Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>"Tundus, et eestlased välismaal kaotavad meie poliitilise süsteemiga kontakti." See fraas selgitab Eesti presidendi Kersti Kaljulaidi sõnul seda ratsionaalset valikut, kuidas see väike Balti riik, mis on saanud ELi digiimeks, lubab oma kodanikel üle maailma elektrooniliselt hääletada. "Paljud eestlased elavad Euroopa riikides. Me ühinesime Euroopa Liiduga, et nautida nelja vabadust. Ja meil on olemas tehnilised abivahendid, et teha elektrooniline valimisprotsess turvaliseks ja meie kodanikud usaldavad seda."</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14347-the-estonian-president-in-qkq-confidence-in-the-digital-world-kathimerini-greece/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p>"Tundus, et eestlased välismaal kaotavad meie poliitilise süsteemiga kontakti." See fraas selgitab Eesti presidendi Kersti Kaljulaidi sõnul seda ratsionaalset valikut, kuidas see väike Balti riik, mis on saanud ELi digiimeks, lubab oma kodanikel üle maailma elektrooniliselt hääletada. "Paljud eestlased elavad Euroopa riikides. Me ühinesime Euroopa Liiduga, et nautida nelja vabadust. Ja meil on olemas tehnilised abivahendid, et teha elektrooniline valimisprotsess turvaliseks ja meie kodanikud usaldavad seda."</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14347-the-estonian-president-in-qkq-confidence-in-the-digital-world-kathimerini-greece/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> Aeg on saada eestlasteks! Protagon, Kreeka 2018-05-19T22:00:00Z 2018-05-19T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14385-aeg-on-saada-eestlasteks-protagon-kreeka Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Keegi ei oodanud, et president Kaljulaid kõnest idufirmade inkubaatoris Orange Grove saab vestlus poliitilistest valikutest, ilma väsitavate tehniliste terminiteta. </p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14353-its-time-to-become-estonians-protagon-greece/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> <p>Keegi ei oodanud, et president Kaljulaid kõnest idufirmade inkubaatoris Orange Grove saab vestlus poliitilistest valikutest, ilma väsitavate tehniliste terminiteta. </p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14353-its-time-to-become-estonians-protagon-greece/index.html" target="_blank">siit</a>.</p> Alexis Tsipras kohtus Eesti presidendiga, Naftemporiki, Kreeka 2018-05-17T22:00:00Z 2018-05-17T22:00:00Z http://admin2.president.ee/index.php/et/meediakajastus/intervjuud/14382-alexis-tsipras-kohtus-eesti-presidendiga-naftemporiki-kreeka Mailin Aasmäe mailin.aasmae@vpk.ee <p>Oma twitteripostitutes märkis Kreeka peaminister: "Kohtusin Eesti presidendiga. Eesti on riik, mis on suutnud digitehnoloogiat märkimisväärselt hästi oma majanduskasvuks ära kasutada ja on nüüd eeskujuks tervele Euroopale."</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14348-al-tsipras-met-with-the-estonian-president-naftemporiki-greece/index.html" target="_blank">siit.</a></p> <p>Oma twitteripostitutes märkis Kreeka peaminister: "Kohtusin Eesti presidendiga. Eesti on riik, mis on suutnud digitehnoloogiat märkimisväärselt hästi oma majanduskasvuks ära kasutada ja on nüüd eeskujuks tervele Euroopale."</p> <p>*</p> <p>Artikli täisteksti kreeka keeles leiate <a href="https://www.president.ee/en/media/interviews/14348-al-tsipras-met-with-the-estonian-president-naftemporiki-greece/index.html" target="_blank">siit.</a></p>